Sie lesen es immer öfter. Es ist ein Trend. Katzenfutter sollte getreidefrei sein. Aber warum eigentlich? Ist Getreide schlecht für Katzen?

Zunächst einmal ist getreidefrei nicht dasselbe wie kohlenhydratarm. Wenn ein Katzenfutter getreidefrei ist, bedeutet das nicht unbedingt, dass der Anteil an Kohlenhydraten geringer ist, sondern dass die Körner durch andere Kohlenhydratquellen ersetzt wurden.

Fleischfresser

Ein hochwertiges Katzenfutter sollte nicht zu viele Kohlenhydrate enthalten. Das liegt daran, dass eine Katze immer noch ein echter Fleischfresser ist und daher einen höheren Proteinanteil als Kohlenhydratanteil benötigt. Wichtig ist auch, dass also nicht der Anteil der Fette erhöht wird, um einen geringeren Kohlenhydratanteil zu erreichen, sondern der Anteil der Proteine. Ein zu hoher Anteil an Kohlenhydraten und/oder Fetten kann also beide Probleme verursachen.

Aber gibt es denn überhaupt keine Kohlenhydrate in einem gesunden Katzenfutter? Auf jeden Fall. Qualitativ hochwertige Katzennahrung enthält einen geringeren Anteil an Kohlenhydraten, z.B. aus Kartoffeln, Erbsen und Gemüse. Diese Sorten verursachen weniger Schwankungen des Blutzuckerspiegels, was langfristig auch das Risiko chronischer Krankheiten verringert.

Kurz gesagt, wir können nicht unbedingt sagen, dass ein getreidefreies Futter eine bessere Qualität hat als ein nicht getreidefreies Futter. Dazu müssen Sie sich die gesamte Komposition ansehen.

Weitere Informationen finden Sie unter Jip’s Katzenfutter Produktinformation. Bevorzugen Sie eine persönliche Beratung? Wenn Sie eine kostenlose und unverbindliche persönliche Ernährungsberatung wünschen, senden Sie eine E-Mail an advies@jipsvoeding.nl.

 

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